Dorfturismus - Gruppenreisen Ungarn

Und noch eins...

Länderinfos Ungarn

Und noch eins...

Erleben Sie die Gastfreundschaft eines ungarn-deutsches Dorfes im Mitte Trans-Danubiens . Der Ort wo Leut' und Seele treffen. Ein kleines Dorf wo der Mensch immer Wieder zurückkehrt.

"Einmal Tarian immer Tarian"

Programm Angebot:


  • Kulturprogramm ( Heimattöne, Volkstanz, Volksmusik - ungarische und schwäbische Tänze, Tracht, Musik...)
  • Kutschenfahrt in der Wald und Weinkostprobe
  • Probieren Sie örtliche Spezialitäten, köstliche Sauerkraut  sogar Schweineschlachten
  • Geniessen Sie Gastfreundschaft der tarianer Gastgewerben 
  •  Wir bieten Ihnen komplettes Program Angebot inklusive  Flughafen Transfer

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Kurz über das Dorf - Tarjan - die Webseite

Die Gemeinde Tarian befindet sich 60 km nordwestlich von Budapest. Das Dorf hat eine ähnliche Lage wie das große Karpaten-Becken: es liegt in einer Beckenlandschaft, die von Hügeln und Bergen des Gerecse-Gebirges umrahmt ist, durch die zahlreiche Bäche fließen.
Laut Frigyes Pesty wurde das Dorf schon im 13. Jh., in der Zeit Andreas II. urkundlich erwähnt. Im Jahre 1426 war es im Besitz der Burg von Tata/Totis. Verwaltungsmäßig gehörte die Gemeinde damals zum Komitat Esztergom/Gran. 1529 wurde es von den Türken erobert. Die Türkenherrschaft dauerte bis 1683. Wegen der Grenzlage mussten die Einwohner sowohl den Türken als auch den Ungarn Steuern zahlen.

Infolge der ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen änderte sich auch die Einwohnerzahl. Als Ergebnis der Csáky-Ansiedlung kamen im 17. Jahrhundert einige reformierte Einwohner hierher. Im Jahre 1727 kam Tarian - mit anderen Dörfern der Totiser Umgebung - in den Besitz der Familie Esterházy. Graf Josef Esterházy siedelte 1737 40 katholische Familien aus dem heutigen Süd-Deutschland in Tarian an.
Nach der Abschaffung der Leibeigenschaft (1849) wurde die Gemarkung aufgeteilt, wobei ein kleinparzellierter Hotter entstand. Der Wald blieb zum größten Teil im Besitz der Esterházys.
Nach langen juristischen Auseinandersetzungen gelang es auch diesen abzulösen. Ende des 19. Jahrhunderts gab es schon gut entwickelte Rinderzucht und daneben Waldwirtschaft. 

Die Tarianer Bevölkerung bewahrte bis heute ihre deutschen Bräuche, die von den verschiedenen Kulturgruppen und Vereinen weitergepflegt werden. Das Dorf hat schöne, gepflegte Straßen.
Die meisten Familien haben einen Weingarten, einige Weinkeller - Presshäuser genannt - sind an die hundert Jahre alt. Die Weine sind auch in der Umgebung anerkannt.

Mehr über die Geschichte Tarians ist in den Dorfchroniken von Josef Mikonya und Anton Tressel zu finden.